Dr. Core Trainer am Waterrower - du arbeitest mit 80% deiner Muskulatur beim Ruder - sehr effizientes Training Dr. Core macht dich Kraeftig und schnell Funktionelles Training mit Kettlebells in der Gruppe - Technik-Coaching Echtes Training macht Spaß - nicht mehr alleine durch Geraeteparks - wir coachen dich!

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Zahlreiche Studien bestätigen Dr. Core Circle

Dr. Core Muskeln

Eine Renaissance des Gewichtetrainings steht an!

 

Früher waren nur Spitzensportler und Machos durchtrainiert - nach heutigem Stand der Forschung gehen zahlreiche positive Effekte des Sports auf die Muskulatur zurück.

 

Das Kopenhagener Muskelforschungsinstitut hat herausgefunden, dass Muskeln chemische Signale freisetzen, die Fettdepots auflösen, das Immunsystem beeinflussen oder Diabetes verhindern können – und nach neuesten Ergebnissen sogar auf das Gehirn einwirken.

 

Muskeln halten den Körper aufrecht, stabilisieren Gelenke, beugen Knieschäden, Rückenschmerzen und Schulterproblemen vor. Weitere positive Effekte durch Krafttraining sind wissenschaftlich bewiesen:

 

Haut

- Durch Muskelkontraktionen werden Signale freigesetzt, die Zellen zur Produktion des stabilisierenden Kollagens anregen
- Das Eiweiß strafft das Hautgewebe

Fett
- arbeitende Muskulatur benötigt Energie
- ihre Botenstoffe bringen Fettpolster zum Schmelzen – sogar über dem aktiven Gewebe

Herz
- Krafttraining hilft gegen leichten Bluthochdruck fast ebenso gut wie ein Medikament – unter anderem, weil neue Blutgefäße entstehen

Immunsystem
- Beanspruchte Muskeln produzieren den Botenstoff Interleukin-6. Die Substanz wirkt entzündungshemmend und schützt vor Zellschäden

Bauchspeicheldrüse
- Interleukin-6 sensibilisiert Muskelzellen für den Blutzuckersenker Insulin
- Die Bauchspeicheldrüse wird geschont und Altersdiabetes vorgebeugt

Chronische Nackenschmerzen
- Übungen für Nacken und Schultermuskulatur helfen Nackenschmerzen zu mindern

Gehirn
- Das Eiweiß BDNF fördert das Nervenwachstum im Gehirn - Forscher sind überzeugt, dass auch Muskeln diese Substanz ausschütten

Thielicke, R. (2008). Die Heilkraft der Muskeln. Fokus 17, 84-94

Problem: Erwachsene verlieren ab dem 30. Lebensjahr, alle zehn Jahre drei Kilo Muskelmasse

Kenneth Walsh, Stoffwechselforscher, Boston University: – “Muskelfasern verbrauchen viel Energie – Wer sie trainiert, hat 24 Stunden am Tag einen höheren Energieumsatz“
(Fokus 17/2008)

 

Physiotherapeut Klaus Eder, Betreuer Fußballnationalmannschaft, Olympiateam Peking: „Vibrationen und Elektrostimulation sind Methoden für Spitzensportler oder besondere Patienten, die anders nicht weiterkommen. Kraft sei schließlich nicht das einzig Wichtige. Der Körper muss seine Muskeln auch koordinieren können. Die rein elektrische Stimulation ist wie 100 000 Volt im Bizeps und kein Licht im Kopf. Ich empfehle klassisches Gewichteheben: Möglichst frei stehend, damit viele Muskelgruppen zusammenarbeiten:“
(Die Heilkraft der Muskeln. Fokus 17/2008)

 

 

Neuropsychologische Aspekte dieses Trainings

Neurophysiologische Befunde verweisen darauf, dass Sport das Lernpotential des Gehirns erhöht und ein intensives Training spielerischer Orientierung die sogenannten exekutiven Funktionen, wie z. B. Arbeitsgedächtnis, Inhibition und Konzentrationsfähigkeit fördert, die insbesondere in Schule und Beruf hohe Bedeutung haben (Hollmann & Strüder, 2009; Kubesch & Walk, 2009)). Jüngste Untersuchungen verdeutlichen, dass Dopaminausschüttungen Lernvorgänge auslösen und eine hohe Motivation zum Sporttreiben vermitteln (Beck 2008; Beck & Beckmann, 2009a; 2009b; Kubesch & Beck, 2009). Hierbei scheinen die Neuartigkeit der Bewegungsaufgaben und der unerwartete Bewegungserfolg die zentralen Rollen zu spielen. Über die Einbindung von vielfältigen, koordinativen Anforderungen und variierenden sportmotorischen Fertigkeiten in kurze, intensive Kleingruppentrainingseinheiten werden solche Dopaminausschüttungen gefördert und damit neben dem Körper auch der Geist gleich mit trainiert. Ein Training in dieser Weise bietet zudem den Vorteil, dass schon nach kurzer Trainingszeit eine hohe Anreizmotivation geschaffen wird, weiter zu trainieren. Damit wird das Problem der Überwindung des „inneren Schweinehunds“ entschärft – d. h. du bist heiß auf Bewegung und es macht dir Spaß, mit uns die Muskeln aufzubauen und das Fett zu reduzieren! So wird innerhalb kürzester Zeit nicht nur deine Muskulatur aufgebaut, sondern auch deine geistige Fitness erhöht – und das bei Spaßfaktorgarantie!!

 

  • Beck, F. (2008). Sportmotorik und Gehirn. Sportwissenschaft, 38 (4), 423 – 450.
  • Beck, F. & Beckmann, J. (2009a). Werden sportmotorisch relevante Handlungs-Effekt-Verknüpfungen über dopaminerge Neuromodulation vermittelt? Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 2, 36 – 40.
  • Beck, F. & Beckmann, J. (2009b). Die Bedeutung striataler Plastizitätsvorgänge und unerwarteten Bewegungserfolgs für sportmotorisches Lernen. Sportwissenschaft, im Druck.
  • Hollmann, W. & Strüder, H.K. (2009). Sportmedizin. Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Präventivmedizin. Stuttgart, New York: Schattauer.
  • Kubesch, S. & Beck, F. (2009): I go wild! Neurobiologie des Extremsports. PTT - Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie,13,4,S. 249-257.

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